KW 50 - 2017 Winninger Uhlen Riesling Qualitätswein trocken vom Weingut Fries aus Winningen (Mosel)

Geerntet im Winninger Uhlen ist der 2017 Winninger Uhlen Riesling Qualitätswein trocken des Weingutes Fries aus Winningen (Mosel) eine Hommage an den vom Aussterben bedrohten Apollofalter „apollo vinningensis“, der in den Uhlenterrassen sein größtes von insgesamt vier Vorkommen nördlich der Alpen hat. Der Wein ist geprägt von der typischen Mineralität des Uhlenschiefers. Die üppigen Fruchtaromen des Rieslings, die an weißen Pfirsisch, Aprikosen und Banane erinnern, eingebunden in eine reife ausbalancierte Säure und von einer jugendlichen Frische umspielt, klingt mit einer eindrucksvollen Tiefe im Abgang aus.

Als fruchtiger Riesling ist er ein geradezu universeller Essensbegleiter. Seine verspielte Mineralität passt sehr gut zur leichten Küche, während sein  ausdrucksstarker Körper sich gern auch mit kräftigen Speisen kombinieren lässt. Der Listenpreis ab Hof beträgt 11,20 Euro. 

„In der Klassifizierung unserer Weine folgen wir dem Leitmotiv der Bedeutsamkeit  von Lage und Böden für die Rebe – eben des Terroirs. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir daher, wie schon Generationen vor uns, dem aufwendigen Terrassenweinbau.“ So beschreibt Anke Fries, die Weingut sie mit ihrem Mann Reiner betreibt, ihre Arbeit.

Mehr über das Weingut ist unter www.weingut-fries.de zu erfahren.

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KW 49 - 2017 Graacher Himmelreich Riesling Auslese vom Weingut Kees-Kieren aus Graach an der Mosel

Vollmundig, saftig und mit rassigem Säurespiel – so präsentiert sich unser „Wein der Woche“, die 2017 Graacher Himmelreich Riesling Auslese aus Graach an der Mosel. Winzer Ernst-Josef Kees vom Weingut Kees-Kieren prophezeit seinem Wein eine „große Zukunft“ und empfiehlt ihn als Dessertwein, zu herzhaftem Käse oder zu Apfelkuchen. Zu erwerben ist die Riesling Auslese in der 0,75 Liter Flasche für 19,50 Euro oder in der 0,375 Liter Flasche für 12 Euro.

„Wir, Ernst-Josef und Werner Kees, leben unsere Leidenschaft: Wein, besonders Riesling! Aus den besten Lagen der Mittelmosel, mit eigener Handschrift, in ungeahnter Vielfalt in vielfach prämierter Qualität produzieren wir unseren Wein“, sagen die Weingutsinhaber. „Unsere Weine begleiten und fördern wir in ihrer natürlichen Entwicklung. Vom Wachstum der Trauben am Rebstock bis zum Abfüllen liegt alles in unserer Hand. Den Charakter jeder einzelnen Weinbergslage bis in die Flasche zu erhalten ist unser Ziel.“ 

Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen die hohe Qualität. So wurde das Weingut im November unter anderem mit dem Großen Staatsehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Weitere Infos unter www.kees-kieren.de.

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KW 48 - 2016 Ahr Frühburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Brogsitter, Grafschaft

Er ist zu Braten, Wild und Käse, Steaks und kräftigem Fleisch, aber auch solo ein Genuss, der 2016 Ahr Frühburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Brogsitter, unser „Wein der Woche“.  

Die Familie Brogsitter, deren Tradition der Weinerzeugung bis auf das Jahr 1600 zurückgeht, besitzt mit die besten Weinbergslagen der Ahr, zum Beispiel die „Walporzheimer Alte Lay“, Schieferterrassen-Steillagen und sonnenverwöhnte Toplagen. Die großen Gewächse der Alten Lay, des Pfaffenbergs, des Kräuterbergs und des Silberbergs werden von Hand gelesen und mehrfach selektioniert. Die Weine reifen in kleinen Barriquefässern zu edlen Burgunderweinen von Weltklasse – wie auch unser „Wein der Woche“. Die gut eingebundenen Vanilletöne, die sich mit dem Geschmack nach Kirsche und Holunder wunderbar ergänzen, sind die „Seele“ dieses Frühburgunders. Die jugendlichen Tannine machen ihn zu einer wertvollen Besonderheit. Zu haben ist eine Flasche für 12,80 Euro.   

Wer mehr über das Weingut Brogsitter und eine Erzeugnisse erfahren möchte, klickt sich auf www.brogsitter.de.

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KW 47 - 2017 Herxheimer Himmelreich Chardonnay Spätlese trocken von der Winzergenossenschaft Herxheim am Berg (Pfalz).

Unser „Wein der Woche“ ist in der Nase geprägt durch eine besondere Exotik, die Anklänge von Ananas und blumigen Düften mit sich bringt. Untermalt werden sie durch leicht rauchige Noten. Auf der Zunge findet sich ein animierendes Süße-Säure-Spiel wieder und macht Lust auf mehr. Neugierig, um welchen Wein es sich diesmal handelt? Es ist die 2017 Herxheimer Himmelreich Chardonnay Spätlese trocken der Winzergenossenschaft Herxheim am Berg (Pfalz). 

Die Winzergenossenschaft liegt am höchsten Punkt der deutschen Weinstraße auf 212 Meter N.N. und bietet von dort oben ein besonderes Genusserlebnis. In der angegliederten Alex Weinlounge können die Weine der Winzergenossenschaft zusammen mit einem abwechslungsreichen Speisenangebot verkostet werden. Wer nur die Weine kennen lernen möchte, kommt in der neugestalteten Vinothek auf seine Kosten. Hier gibt’s auch die Chardonnay Spätlese die am besten zu kräftigen Speisen, wie deftigen Fleischgerichten passt, und für 14,90 Euro pro Flasche zu erwerben ist. 

Weitere Infos zur Winzergenossenschaft gibt’s auf www.wg-herxheim.de.

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KW 46 - 2016 Kreuznacher Katzenhölle Spätburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Zehmer, Bad Kreuznach-Planig

Unser „Wein der Woche“, der 2016 Kreuznacher Katzenhölle Spätburgunder Qualitätswein trocken von der Nahe, kommt aus einem „Frauen-Weingut“, wie Antje Mayer sagt. 

Zusammen mit ihrer Mutter Eike betreibt sie in Bad Kreuznach das Weingut Zehmer (www.weingut-zehmer.de) mit rund 20 Hektar Rebfläche. „Unsere Ehemänner sind beide nicht im Weinbereich tätig, aber wir haben Mitarbeiter, die uns tatkräftig unterstützen“, verrät Antje Mayer. „Wir verfügen über eine große Rebsortenvielfalt im Weiß- und Rotweinbereich, die wir alle einzeln mit viel Fingerspitzengefühl und Hingabe ausbauen.“ Der Spätburgunder des Jahrgangs 2016 lagerte rund 15 Monate in Barriquefässern der 1. und 2. Belegung. Eine leuchtend rubinrote Farbe zeichnen den Wein aus. Er verfügt über elegante Aromen von Süßkirsche, roter Johannisbeere gepaart mit feinen Noten von Nelke und Röstaromen. Es ist ein besonderer Wein für besondere Anlässe, der hervorragend zu kräftigen Fleischgerichten passt. Ein idealer Festtagswein, der jetzt schon viel Trinkfreude bereitet, aber auch großes Potential zur Lagerung aufweist. Die Flasche ist für 8,20 Euro zu haben.

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KW 45 - 2016 Klein-Winternheimer Geiershölle Morio-Muskat Sekt b.A. trocken vom Weingut Eckert, Klein-Winternheim

Diesmal präsentieren wir Ihnen als „Wein der Woche“ mal wieder einen Sekt: den 2016 Klein-Winternheimer Geiershölle Morio-Muskat Sekt b.A. trocken des Weingutes Eckert aus Klein-Winternheim (Rheinhessen).

Die Brüder Hagen und Holger Fleischmann führen das Weingut der Familie in der zehnten Generation. Inmitten der Hügellandschaft Rheinhessens, geschützt von den Gebirgszügen im Westen, profitieren die Reben von dem hier herrschenden idealen Weinbauklima – niederschlagsarm, sommerwarm und wintermild. „Wir setzen uns intensiv mit den vielfältigen Gegebenheiten unserer Lagen auseinander und sind ständig auf der Suche, ihre großartigen Potentiale weiter auszuschöpfen. Das komplette Handwerk – vom Rebschnitt bis in die Flasche – liegt in unserer Verantwortung“, erklärt Hagen Fleischmann.

Sekt wird in klassischer Flaschengärung nur aus eigenen rebsortenreinen Weinen produziert. Der Morio-Muskat trocken duftet nach exotischen Kräutern und besitzt eine explosive Muskatfrucht zwischen zarter Limette und Minze – sehr pikant am Gaumen. Für 9,30 Euro erhalten Sektliebhaber einen perfekten Aperitif oder einen Sekt zum Anstoßen auf besondere Momente. 

Weitere Informationen zum Weingut gibt’s auf www.weingut-eckert.de.

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KW 44 - 2016 Ahr Spätburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Peter Kriechel, Ahrweiler

Ein wunderbares Zusammenspiel aus der Frucht des Spätburgunders, der Mineralität des Schieferbodens und dezenten Röstaromen durch den Ausbau in erst- und zweitbelegten Ahr-Eiche-Fässern erwartet den Weinliebhaber bei unserem „Wein der Woche“: dem 2016 Ahr Spätburgunder Qualitätswein trocken des Weingutes Peter Kriechel aus Ahrweiler. 

„Der samtige Spätburgunder - B - zeigt ein gelungenes Zusammenspiel von Kraft und Eleganz, das sogar unseren Bundespräsidenten überzeugen konnte“, sagt Peter Kriechel. Für 14,50 Euro pro Flasche erhält man einen Wein, der Spaß macht und von dem man gerne ein weiteres Glas trinken möchte. Er passt zu Rind und Wild und auch sehr gut zu Pasta.

Das Weingut konzentriert sich hauptsächlich auf die Burgundersorten, die über 90 Prozent der gesamten Rebfläche ausmachen. Bei den Arbeiten im Weinberg wird größter Wert auf naturnahe Bewirtschaftung gelegt. Es wird ausschließlich organisch gedüngt und auf Insektizide und Botrytizide wird komplett verzichtet. 

Wer mehr über das Weingut Peter Kriechel erfahren möchte, klickt sich auf www.weingut-kriechel.de.

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KW 43 - 2017 Leutesdorfer Riesling Kabinett trocken vom Weingut Selt, Leutesdorf

Mit dem 2017 Leutesdorfer Riesling Kabinett trocken kommt unser „Wein der Woche“ diesmal vom Mittelrhein. Mit wesenstypischen, reifen Aromen von duftigem weißen Weinbergpfirsich und Mirabelle, kräftig im Abgang und nachhaltig dank reifer Säure ist er perfekte Wein für jede Jahreszeit. 

Das Weingut Selt, in dem dieser Wein produziert wurde, empfiehlt ihn zu Fisch und Meeresfrüchten, Austern und Jakobsmuscheln. Aber auch zu hellem Fleisch ist der Riesling (Preis: 7,20 Euro pro Flasche) ein Genuss.

Das Weingut – seit 1736 in Familienbesitz – bewirtschaftet fünf Hektar Rebfläche, die überwiegend in Steil- und Steilstlagen mit bis zu 70 Prozent Hangneigung angelegt sind. „Wir setzen überwiegend auf die weiße Königsrebe Riesling. Außerdem werden die Sorten Weißburgunder, Kerner und Rivaner sowie die Rotweinsorten Dornfelder und Portugieser angebaut“, informiert Winzer Horst Peter Selt. Seit 2016 wird außerdem die historische Rebsorte Roter Riesling angebaut.

Größtmögliche Qualität zu erzeugen ist das Kernziel des Weingutes. Die zeitgemäß organisierte Außen- und Kellerwirtschaft des Betriebs ist nach der Philosophie des „Integrierten Weinbaus“ ausgerichtet. Diese verbindet den Qualitätsgedanken mit Herstellungsweisen, die Natur und Umwelt weitest möglich schonen. 

Nähere Informationen gibt`s unter www.weingutselt.de.

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KW 42 - 2017 Pleisweiler-Oberhofener Grauer Burgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Wilker, Pleisweiler-Oberhofen

Einen „Glücksfall für Weinliebhaber auf der Suche nach einem grandiosen Einstiegswein“ nennt Jürgen Wilker seinen 2017 Pleisweiler-Oberhofener Grauer Burgunder Qualitätswein trocken, den wir Ihnen als „Wein der Woche“ vorstellen.  

Der 2017er Jahrgang fällt fruchtig, mit nussigen Anklängen, weich, rund und unkompliziert aus. Besonders angenehm ist die dezente Säure. Der Graue Burgunder, der für 5,80 Euro pro Flasche zu erwerben ist, passt zu Vorspeisen, knuspriger Maispoularde mit bissfestem Broccoli, zu im Ofen gegartem Kaninchen mit Olivengemüse oder einem erfrischendem Lachstartar. Er ist zudem der ideale Salatwein und passt zu jeder Festivität – egal ob Party, Hochzeit oder Geburtstag.  

Die Heimat dieses Weines ist die Südpfalz. In Oberhofen bewirtschaften Jürgen Wilker und seine Familie das Weingut in dritter Generation. Jürgen Wilker hat sich auf die Erzeugung hochwertiger Qualitäts- und Prädikatsweine spezialisiert. Qualität statt Quantität ist die Maxime! Der schonende Umgang mit der Natur ist für die Wilkers selbstverständlich. Denn schließlich ist der Boden, auf dem die Reben wachsen, das wichtigste Kapital. Nähere Informationen zum Weingut gibt es unter www.wilker.de.

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KW 41 - 2016 Appenheimer Frühburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Schweickardt, Appenheim

Er besticht durch seine komplexen Aromen und die dezenten Holzaromen und passt zu dunklem Fleisch, wie Rind oder Hirsch oder zu einem gereiften Hartkäse. 

Die Rede ist von unserem „Wein der Woche“, dem  2016 Appenheimer Frühburgunder Qualitätswein trocken des Weingutes Schweickardt aus Appenheim in Rheinhessen. 

Gewachsen auf einem leichten Löss-Lehm-Boden, wurde der Frühburgunder am 22. September 2016 selektiv verlesen. „Durch seine anschließende zwölftägige Maischegärung hat der Wein seine subtile Komplexität, getragen von harmonisch eingebundenen Tanninen, erlangt“, informiert Winzer Gunnar Schweickardt. Danach lagerte der Wein unfiltriert zwölf Monate in kleinen Eichenholzfässern, bevor er im Dezember 2017 auf Flaschen gefüllt wurde. Der Preis ab Hof beträgt 7,40 Euro pro Flasche. Wer noch mehr gute Weine entdecken möchte, sollte im Weinshop der Familie unter www.weingut-schweickardt.de stöbern oder in Appenheim zu einer Weinprobe vorbeikommen. Hier kann man sich davon überzeugen, wie die Schweickardts ihrer Philosophie, den zeitgemäßen Geschmack zu verkörpern ohne dabei auf Tradition zu verzichten, in die Tat umsetzen.

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KW 40 - 2017 Merler Fettgarten Riesling Qualitätswein vom Weingut Albert Kallfelz, Zell-Merl

In dieser Woche stellen Ihnen den 2017 Merler Fettgarten Riesling Qualitätswein des Weingutes Albert Kallfelz aus Zell-Merl an der Mosel vor. Der Wein ist geprägt von reifen Früchten und Schiefermineralik, bringt eine klare, saftige Frucht und elegante Dichte sowie ein perfektes Süße-/Säurespiel und einen sehr langen Nachhall mit.

Das Motto des Weingutes lautet „Vom Idealisten für den Individualisten“. Dahinter steht die Überzeugung, dass guter Wein nur mit viel Fleiß und ehrlichem Handwerk gelingt. Die Schiefersteillagen sind eine einzigartige Grundlage für unverwechselbare, charakterstarke Weine. Der Erhalt alter Rieslingreben und Neuanpflanzungen in den schwierigen, aber einmaligen Schiefersteillagen sind die Basis für große, von Mineralität geprägte Weine. Auch unser „Wein der Woche“ ist ein solches Urgestein. Er passt übrigens sehr gut zu Käse, besonders zu Rotschmier- oder Hartkäse. Aber auch für Desserts, die nicht zu viel Süße verlangen, wie Beeren-Trifle oder Panna Cotta, ist er ein idealer Begleiter. Die Flasche gibt's für 17 Euro ab Hof. 

Wer mehr über das Weingut Albert Kallfelz erfahren möchte, wird auf der Internetseite www.kallfelz.de fündig.

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KW 39 - 2017 Nahe Qualitätswein „FUNCKY PUNCH“ vom Weingut Funck-Schowalter, Waldböckelheim

„Funcky Punch“ – so heißt unser „Wein der Woche“. 

Dahinter verbirgt sich eine Cuvée aus Grau- und Weißburgunder des Waldböckelheimer Weingutes Funck-Schowalter aus dem Jahr 2017. Die beiden Rebsorten wurden zunächst getrennt in neuen Eichenholzfässern aus Waldböckelheimer Eiche ausgebaut und danach zusammengeführt. Das Ergebnis ist ein dichter, schmelziger Burgunder mit feinem Duft von Honigmelone und Walnüssen. Kraftvoll und langanhaltend präsentiert er sich im Mund. Abgerundet wird die Cuvée von der zarten Note der heimischen Eiche. Kurz gesagt: ein echter Volltreffer!

Der Name „Funcky Punch“ ist abgeleitet von „Lucky Punch“, einem Begriff aus dem Boxen, der so viel wie Glückstreffer bedeutet. „In Anlehnung an unseren Familiennamen entstand somit der Funcky Punch“, erklärt Weinbautechniker Thomas Funck, der das Familienweingut mit zehn Hektar Rebfläche führt. 

Der Wein passt hervorragend zu Wildgerichten mit dunklen Soßen oder zu Nudeln mit kräftiger Gorgonzolasoße und Nüssen und ist für 8 Euro pro Flasche erhältlich. Um den Wein zu verkosten, bietet sich ein Besuch in der Vinothek des Weingutes oder ein Kurzurlaub an der Nahe in einem der modernen Gästezimmer an. 

Weitere Infos unter www.weingut-funck-schowalter.de.

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KW 38 - 2015 Spätburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Gröhl, Weinolsheim

„Wein ist Genuss – Genuss ist Freude – diesen Moment mit lieben Menschen zu teilen, verbindet.“

Davon ist Familie Gröhl, die in Weinolsheim das Weingut Bernd und Christian Gröhl betreibt, überzeugt. Von dort kommt unser „Wein der Woche“, ein 2015 Spätburgunder Qualitätswein trocken – ein Ausnahmewein, der per Hand selektiert wurde und 18 Monate im Barrique-Fass gereift ist, wie die Winzer informieren.

Der Wein präsentiert sich komplex und finessenreich, Aromen von Brombeere, Kirsche und Pflaume verbinden sich mit dem subtilen Duft dunkler Schokolade. Es handelt sich um einen harmonischen und ausdrucksstarken Spätburgunder, geschaffen für den entschleunigten, meditativen Genuss. Er passt sehr gut zu Wild oder auch zu einem saftigen Steak und kostet 13,90 Euro pro Flasche. Das Weingut (www.groehl-wein.de) befindet sich im Herzen Rheinhessens und wird in der sechsten Generation bewirtschaftet. Gearbeitet wird hier getreu dem Motto: Qualität entsteht im Weinberg, die Einzigartigkeit im Fass!

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KW 37 - 2017 Ahr Weißburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Burggarten, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Auf Spät– und Frühburgunder, Grau- und Weißburgunder und Chardonnays legt die Familie Schäfer des Weingutes Burggarten in Bad Neuenahr-Ahrweiler ihren Schwerpunkt. 

Dieser Weißburgunder duftet nach reifen Birnen, Bananen, Honigmelone und Ananas und bringt einen Hauch Limette mit. Eine feine Auftaktsüße wird verstärkt durch eine filigrane lebendige Säure. Er passt zu hellem Fleisch und Geflügel sowie Fisch von geräuchert bis zart gewürzt. Der Preis ab Hof liegt bei 9,40 Euro.

Konsequent verfolgen die Schäfers, deren drei Söhne mittlerweile auch im Weingut aktiv sind, die Anforderungen der Zeit und eröffneten im Mai 2005 direkt neben dem Weingut ein Weinquartier mit 14 Themenzimmern. Neugierig geworden? Wer mehr erfahren wir, klickt sich auf www.weingut-burggarten.de

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KW 36 - 2017 Dürkheimer Hochbenn Scheurebe Spätlese vom Weingut Raßkopf-Hofmann, Bad Dürkheim

Die 2017 Dürkheimer Hochbenn Scheurebe Spätlese des Weingut Raßkopf-Hofmann hat’s geschafft, unser „Wein der Woche“ zu werden. 

Der Wein präsentiert sich als kräftige Spätlese mit Aromen nach reifen exotischen Früchten wie Litchi. Die Restsüße passt harmonisch zum Körper, und so kann die Spätlese ihr komplettes Fruchtpotenzial entfalten. An einem schönen Sommertag passt die Scheurebe beispielsweise zu einem erfrischenden Toast Hawaii, aber auch zu Desserts. Das Bad Dürkheimer Weingut Raßkopf-Hofmann (www.rasskopf-hofmann.de) wird von zwei Generationen geführt. „Somit bleibt bei uns die Tradition erhalten und wird mit dem modernen Weinbau kombiniert“, sagt Johannes Hofmann. „Wir sehen Wein als ein Kulturgut aus der Natur und legen Wert darauf, dass unsere Weinberge blühende und lebendige Lebensräume sind.“

Den Familien ist es wichtig, unverfälschte Weine auf die Flasche zu bekommen. Das Ziel, die Qualität aus dem Weinberg bis zur Flasche zu bewahren, wurde mit der Scheurebe Spätlese zweifellos erreicht. Zu haben ist der Wein für 6,50 Euro pro Flasche.

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