Siegerweine - Die Besten eines Jahres
bei der Landesprämierung für Wein und Sekt

 

Wie kann ein Wein zum Siegerwein werden?

Jeder Wein der ausgewählten Kategorien muss zunächst die Hürde der Prämierung mit bestem Erfolg genommen haben. Das bedeutet, dass ein Wein nur dann in die engere Wahl zum Siegerwein kommen kann, wenn er schon mit einer Goldenen Kammerpreismünze ausgezeichnet wurde.

 

Wer wählt die Kategorien aus?

Die Kategorien werden im Vorfeld der Prämierung von den sechs rheinland-pfälzischen Weinbauverbänden festgelegt. Dabei sollen die typischen Weine der Region und auch des Jahrgangs in einer spezifischen Kombination von z.B. Rebsorte, Qualitätsstufe und Ausbau (= Kategorie) ausgewählt werden. Das bedeutet, dass die Kategorien von Jahr zu Jahr durchaus wechseln können. So kann es beispielsweise nicht immer eine Kategorie "Eiswein" geben.

 

Wer wählt die Siegerweine aus?

Die Siegerweine werden in speziellen Selektionsproben in jedem Anbaugebiet getrennt ausgewählt. Die Jury besteht dabei aus Sachverständigen, Fachjournalisten, Gastronomen, Sommeliers, Fachhändlern, Winzern und Verbrauchern.

 

Wie viele Siegerweine gibt es?

Die rheinland-pfälzischen Anbaugebiete haben im Jahr 2009 insgesamt 29 Kategorien, je nach Größe des Anbaugebietes zwischen zwei und sechs, festgelegt. Für die Anbaugebiete Ahr, Mittelrhein und Mosel wurden in diesem Jahr neben gebietsspezifischen zwei gebietsübergreifende Kategorien definiert.

 

Alle Siegerweine ab  2005 finden Sie hier >>>


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