KW 50 - 2018 Albiger Hundskopf Siegerrebe Spätlese von der Winzergenossenschaft Albig aus Rheinhessen

Der Wein der Woche Nummer 50 trägt eine „Siegernase“: Das heißt nicht, dass man dem Wein seinen Goldstatus bei der Landesprämierung gleich ansieht. Kellermeister Harald Eller von der Winzergenossenschaft Albig aus Rheinhessen meint etwas anderes: „Eine intensiv goldgelbe Farbe und sehr aromatische Siegernase sorgt dafür, dass man sich schnell mit diesem Wein anfreundet.

Am Gaumen zeigen sich Noten von Stachelbeere und exotischen Früchten, aber auch dezente Reifearomen. Der Wein überzeugt nicht nur durch die Aromatik, sondern bietet auch ein sehr angenehm weiches und fruchtiges Trinkerlebnis der besonderen Art. Schmeckt fast wie frische Weintrauben!“

Das Motto in Albig lautet „Ein Dorf macht Wein“. Während des ganzen Jahres sind die Familien, Freunde und auch die Nachbarn bei den verschiedenen Arbeiten dabei. Viele Einwohner arbeiten in den Weinbergen, beim Vertrieb und auch bei Veranstaltungen im Dorf mit. „Egal ob Profiwinzer oder Besitzer einer kleinen Parzelle aus Tradition und Leidenschaft: Wir helfen uns gegenseitig gerne mit Rat und Tat“, erklärt Kellermeister Eller die Philosophie der Winzergenossenschaft Albig.

Der Wein eignet sich als anregender Aperitif oder passt zum fruchtigen Dessert. Auch zu würzigem Käse soll der Wein ein Hochgenuss sein.

Die 2018er Siegerrebe aus Albig kostet 6,50 Euro pro Flasche.

Internet: www.eindorfmachtwein.de 

KW 49 - 2018er Alsheimer Fischerpfad Schönburger Spätlese vom Weingut Nibelungenhof aus Alsheim

Der Wein der Woche ist ein seltener Schönburger aus Rheinhessen und wächst in einer der steilsten Hänge Alsheims mit Blick nach Osten hin zum Rhein. Im Weingut Nibelungenhof von Andrea Balz-Ries stellt die Rebsorte eine Ergänzung zum Gewürztraminer dar.

Beide seien im Aroma ähnlich, „doch bauen wir beide Sorten bewusst verschieden aus – Gewürztraminer trocken, Schönburger lieblich. So ist für jeden Liebhaber aromatischer Weine der passende Wein vorhanden“, erklärt Andrea Balz-Ries.

Schönburger ist eine Kreuzung aus Blauem Spätburgunder als Muttersorte und einer Kreuzung aus Chasselas rosa und Muskat Hamburg als Vater. Die Rebsorte wird laut Balzer-Ries auf lediglich 20 Hektar in Deutschland angebaut.

Schönburger ist frühreif und besitzt sehr auffällig rosa Beeren, die aber im Gegensatz zu Traminer wirklich rosa sind. Ein ausgeprägter Rosenduft ist eines der Merkmale der Sorte. Der Wein der Woche besitzt neben einer feinen, geringen Säure eine elegante Restsüße. Der Schönburger eignet sich besonders zu aromatischen Speisen sowie zu süßen Desserts oder aromastarkem Käse.

Das Weingut Nibelungenhof beesteht in der jetzigen Form seit über 100 Jahren und wird seit mehr als 30 Jahren von Andrea Balz-Ries geführt. Die Weinberge liegen in den klassischen Lößlagen Alsheims, auf welchen seit Jahrhunderten Wein angebaut wird. Die Flasche kostet ab Weingut 6,10 Euro.

Internet: www.nibelungenhof.de 

KW 48 - 2018er Flonheimer Rotenpfad Müller-Thurgau Trockenbeerenauslese vom Weingut Thomas-Rüb aus Flonheim

Der Steckbrief unseres „Weines der Woche“ macht schon beim Lesen Lust auf eine kleine Probe: „Glasklar, in goldenem Gelb lacht uns diese Müller-Thurgau Trockenbeerenauslese schon im Glas an. Der Duft von reifen Äpfeln und gelben Birnen steigt in die Nase. Cremig und weich, mit feiner Säurestruktur. Im Abgang sind feine Aromen von Honig, Nüssen und Mandeln super eingebunden.“ So schreiben die Weinmacher des Weinguts Thomas-Rüb aus dem rheinhessischen Flonheim.

Die süße Spezialität des Spitzenjahrgangs 2018 fand erst Ende Januar 2019 statt. 
Das Weingut mit Gästehaus wird als traditionelles Familienunternehmen in der fünften Generation geführt. Die tägliche Arbeit in Weinberg und Keller verstehen die Flonheimer als Handwerk, bei dem sie stets höchste Qualität anstreben.

Die Trockenbeerenauslese passt sehr gut zu einem süßen Dessert oder einer Käseauswahl. 
Ab Weingut kostet der Wein in der Halbliterflasche 12,50 Euro. 

Internet: www.weingut-thomas-rueb.de 

KW 47 - 2018er Mosel Riesling Auslese vom Bollig aus Brauneberg an der Mosel

Das Weingut Andreas Bollig aus Brauneberg an der Mosel liefert den aktuellen Wein der Woche. Die Auslese liefert ein klassisches Süße-Säure-Spiel, das mit Aromen von Pfirsich und Maracuja kombiniert ist. Die Erzeuger sagen dem Wein ein langjähriges Potenzial voraus.

Im Brauneberger Weingut Bollig wird der Weinbau im Nebenerwerb betrieben. Priorität hat dabei nicht Quantität, sondern Qualität: „Das funktioniert am besten mit niedrigen Erträgen“, sind die Bolligs überzeugt. 

Die 2018er Riesling Auslese eignet sich als Dessertwein und ist damit ein idealer Begleiter zu süßen Speisen. Allerdings macht man auch nichts falsch, wenn man den Wein als krönenden Abschluss eines Abends kredenzt.

Ab Weingut kostet der Wein 8 Euro pro Flasche.

KW 46 - 2018er Gundersheimer Königsstuhl Muscaris Beerenauslese süß vom Wohlgemuth-Schnürr aus Gundersheim

Wein der Woche ist ein 2018er Muscaris aus Rheinhessen: Das Weingut Wohlgemuth-Schnürr hat den Wein als süße Beerenauslese ausgebaut. Der Muscaris gehört zu den sogenannten „PIWI“-Rebsorten, die sich durch ihre Pilzwiderstandsfähigkeit auszeichnen. Die Aromen des Weins changieren zwischen gelben Früchten und duftigen Teerosen. Neben einer komplexen Aromatik kann der Muscaris mit gesundem Wachstum und guten Reifeeigenschaften glänzen.

Die Gundersheimer haben das Weingut vor 20 Jahren als Quereinsteiger übernommen und regelmäßig „über den Tellerrand“ geschaut: Sie entdeckten die einst von Martin Luther hoch geschätzte Weißweinrebe Früher Roter Malvasier für sich und bauten gezielt weitere pilzwiderstandsfähige Weine an, die mit wenigen Schutzmaßnahmen hohe Qualitäten erreichen. „Wir empfehlen den Muscaris als Solisten, als Begleiter ausgesuchter Käse oder als leicht gekühlten Digestif“, heißt es im Weingut Wohlgemuth-Schnürr. Ab Weingut kostet der Wein 10 Euro in der Halbliterflasche.

Internet: www.wohlgemuth-schnuerr.de

KW 45 - 2018er Pfalz Muskateller Beerenauslese vom Weingut Holz-Weisbrodt aus Weisenheim am Berg

Der „Wein der Woche“ ist ein süßer und kommt aus der Pfalz: die 2018er Muskateller Beerenauslese vom Weingut Holz-Weisbrodt. Als „Süßwein der Spitzenklasse“ schwärmt Indra Weisbrodt von diesem Wein, der sie „mit unaufdringlichem Süße-Säure-Spiel sowie einer aufregenden Kombination aus reifer Süße, Würze und Fülle“ beeindrucke. Die Beerenauslese wird als Dessertwein oder zu Pasteten und Käse empfohlen, „oder nur für sich allein als Pralinenerlebnis“, so Indra Weisbrodt.

Das Weingut Holz-Weisbrodt aus Weisenheim am Berg setzt ganz auf das Weinerlebnis: Die Gäste sollen erleben können, dass die Familie Weinbau mit Leidenschaft betreibt. Regelmäßige Veranstaltungen wie die „Jazzwein-Abfüllung“ stehen daher auf dem Programm. Dabei wird unter musikalischer Begleitung eine Rotweincuvée abgefüllt, die direkt verkostet werden kann.

Ab Weingut kostet der Wein in der Halbliterflasche 19,30 Euro.

KW 44 - 2018er Walporzheimer Klosterberg Frühburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Alfons Hostert aus Rech

Unser Wein der Woche ist diesmal ein Frühburgunder aus dem Weingut Alfons Hostert von der Ahr: Der trockene Qualitätswein aus dem Weingut Alfons Hostert lag nach zweiwöchiger offener Maischegärung sechs Monate auf der Feinhefe im neuen Barrique-Fass. 

Nun präsentiert sich der Wein mit den für einen Frühburgunder typischen Aromen sowie gut eingebundenen Holznoten von Vanille und dezenten Röstaromen. „Fruchtbetont, erinnert an dunkle Waldfrüchte und hat schöne Cassisnoten – der ist uns gut gelungen“, zeigt sich Markus Hostert zufrieden.  

Zum alteingesessenen Familienbetrieb gehört eine ganzjährig geöffnete Weinstube, in der die Gäste neben den Weinen auch regionaltypische Spezialitäten verkosten können. Weinproben, Weinbergswanderungen und Kellerführungen gehören außerdem zum festen Angebot des Betriebes.

Der Winzer empfiehlt den Frühburgunder zu Wildgerichten oder zu einem Braten. „Eine weitere Möglichkeit ist die Kombination mit dunkler, stark kakaohaltiger Schokolade. Da entsteht eine sehr genussvolle Aromatik“, so Markus Hostert. Der Wein in der Halbliterflasche kostet ab Weingut 10 Euro pro Flasche.

KW 43 - 2018er Hambacher Weißburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Georg Naegele aus Neustadt an der Weinstraße

Achtung, Weinbeschreibung: Feines Aroma von Kokos, gebrannten Mandeln und feine Frucht von reifer Williamsbirne und Quitte. Karamelliger Körper und intensives, komplexes Mundgefühl mit fein eingebundener Säure am Gaumen: So lautet die Expertise von Eva Bonnet vom Weingut Georg Naegele zu unserem „Wein der Woche“. 

Der Wein stammt aus einer Anlage, die sich in der nur 1,5 Hektar großen Gewanne „Am Kirschgarten“ befindet – direkt am Fuß des berühmten Hambacher Schlosses. Teils in neuen, teils in gebrauchten Barriques vergoren, wurde der Weißburgunder nach einem Hefelager mit Batonnage im Mai dieses Jahres auf die Flasche gefüllt. Besonders stolz ist man in Hambach darauf, dass der Wein im Rahmen einer Blindverkostung für die First Class der Lufthansa ausgewählt wurde. „Ein toller Begleiter zu Geflügel und Kalb aber auch zu vegetarischen Gerichten wie Gemüselasagne oder asiatischen Currys“, findet Eva Bonnet.

Ab Weingut kostet der Wein 11 Euro pro Flasche. Das Weingut Georg Naegele mit seinem denkmalgeschützen Gebäudeensemble befindet sich seit 1796 in Familienbesitz und ist eng mit der Geschichte des Hambacher Schlosses und den liberalen Ideen des Hambacher Festes verbunden. Die Hambacher Weinmacher arbeiten nach den Richtlinien des KUW (Verband kontrolliert umweltschonender Weingüter).

KW 42 - 2018er Monzinger Frühlingsplätzchen Riesling Auslese vom Weingut Weber aus Monzingen

„Pfirsich, unterlegt von einem Hauch von Waldmeister und Zuckerwatte im Duft. Im Geschmack Orange und Mandarine satt - absolut überwältigend.“ so beschreibt Laura Weber unseren heutigen „Wein der Woche“.

Die angenehme Restsüße der Riesling Auslese lässt sich perfekt zu einem cremigen oder salzigen Käse genießen. Aber auch zu einer süßen Creme Bruleé mit Pfirsichfruchtmousse ist die Auslese, dank der mit der Restsüße ausbalancierten Säure, eine perfekte Begleiterin.

Für 12,50 Euro pro Flasche ist der Wein direkt im Weingut Udo Weber in Monzingen (Nahe) oder im Onlineshop unter www.weingut-udo-weber.de zu haben.

In der 11. Generation arbeitet Laura Weber nun mit ihren Eltern Sabine und Udo Weber auf dem Familienweingut. Sie bewirtschaften 15 ha in den bekannten Monzinger Einzellagen Frühlingsplätzchen und Halenberg. Ihr Ziel ist es, jedes Jahr eine hohe und gleichbleibende Qualität aus den markanten Monzinger Steillagen zu bekommen. 

KW 41 - 2018er Pfalz Morio-Muskat Qualitätswein vom Weingut Bärenhof aus Bad Dürkheim-Ungstein in der Pfalz

„Unsere Weine sollen Spaß machen“ das ist das Motto des Weingut Bärenhof aus Bad Dürkheim-Ungstein in der Pfalz. Und genau das macht unser heutiger „Wein der Woche“ - Spaß.

Hellgelb mit floralen Noten von Veilchen und Rosen gepaart mit gelben Früchten, so präsentiert sich der Morio-Muskat. Durch seine hohe Restsüße ist er der perfekte Wein zu einer Fruchtnachspeise. Aber wieso sollte man ihn nur zum Essen genießen? Er begleitet einen Abend allein zu zweit auf der Terrasse ebenso gut wie einen Skatabend mit Freunden. Zu haben ist er direkt im Weingut oder im Onlineshop für 3,90 Euro pro Flasche.

Aber nicht nur unser „Wein der Woche“ ist empfehlenswert, denn die Erfolge von Kellermeister Jürgen Bähr sind vielfältig. Und wer nun mehr über die Vielfalt des Weingut Bärenhof erfahren möchte, klickt auf www.baerenhof.de

KW 40 - 2018er Windesheimer Römerberg Kerner Spätlese vom Weingut Großmann-Bergmann in Windesheim

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kerner Spätlese bei der Landesprämierung für Wein und Sekt eine Goldmedaille mit 5 Punkten erreicht hat“, sagt Marco Bergmann aus dem Weingut Großmann-Bergmann in Windesheim (Nahe), der Heimat unseres heutigen „Wein der Woche“.  

Nach der Lese wurden die Trauben, aus denen die Kerner Spätlese entstanden ist, entrappt und standen acht Stunden auf der Maische. Bei viermonatiger Hefelagerung konnte der Wein reifen und seine volle Frucht zeigen. Im Glas erlebt man die Spätlese mit eigener Fruchtsüße vollmundig und schmeichelnd am Gaumen. Der Duft von heimischen gelben Früchten, wie Aprikose und Mirabelle, in Verbindung mit einem dezenten Muskatton machen diesen Wein zu einem Geschmackserlebnis. Er passt ideal zu Käse-Variationen oder rundet ein Menü als Dessertwein ab.

Erhältlich ist die 2018er Windesheimer Römerberg Kerner Spätlese für 6,05 Euro pro Flasche direkt im Weingut. Noch mehr gibt´s unter www.grossmann-bergmann.de zu entdecken.

KW 39 - 2018er Kinheimer Rosenberg Riesling Beerenauslese vom Weingut Viermorgenhof aus Kinheim

Sehr spät, genauer gesagt am 20. Oktober 2018, wurden die Trauben für unseren heutigen „Wein der Woche“ von Hand gelesen.

Die 2018er Kinheimer Rosenberg Riesling Beerenauslese des Weinguts Viermorgenhof in Kinheim an der Mosel besticht durch ihre Klarheit und ihre Pfirsich- und Aprikosenaromen und ist der ideale Wein zu fruchtigen Desserts und Käse. Die Beerenauslese ist ab Weingut oder online unter www.viermorgenhof.de zum Preis von 20 Euro die 0,375l Flasche zu haben.

Weine des Viermorgenhofs sind immer von typischer Mosel-Aromatik, Fruchtigkeit und Klarheit gekennzeichnet. „Um dieses Ziel zu erreichen, betreiben wir intensive Laubarbeiten und ernten möglichst spät und sehr selektiv. Unsere Philosophie ist, dass die Weinqualität im Weinberg und weniger im Keller entsteht.“ sagt Daniel Molitor.

KW 38 - 2018er Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Spätlese vom Weingut Matthias Müller aus Spay

Dieser Mittelrheiner ist das Ergebnis eines perfekten Zusammenspiels von Sonne, Schiefer und Riesling. Die 2018er Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Spätlese des Weinguts Matthias Müller aus Spay, unser „Wein der Woche“.

Handgelesene, gesunde, vollreife Rieslingtrauben bilden das Fundament der edelsüßen Spätlese. Die feine Restsüße, das fruchtige Bukett und harmonische Säurespiel machen den Wein zu einem perfekten Begleiter fruchtiger Desserts. Aber auch zu Blätterteig mit gebackenem Schafskäse mit Honig und Basilikum ist der Riesling ein Gedicht. 

Erhältlich ist die Spätlese für 10 Euro pro Flasche in der im Jahr 2012 eröffneten Vinothek des Weinguts. In der neuen Vinothek können aber nicht nur die Weine im passenden Ambiente verkostet, sondern auch kulturelle und kulinarische Veranstaltung erlebt werden. 

Mehr über das Weingut, die Weine und Veranstaltungen gibt es unter www.weingut-matthiasmueller.de zu entdecken.

KW 37 - 2018er Julian Haas Chardonnay Qualitätswein trocken Barrique vom Weingut Haas aus Langenlonsheim

Vier Monate im neuen Barriquefass aus deutscher Eiche gereift, der 2018er Julian Haas Chardonnay Qualitätswein trocken Barrique, unser „Wein der Woche“.

Der kräftige Chardonnay des Weinguts Haas aus Langenlonsheim (Nahe) besticht durch seinen Schmelz, der ein zartes, angenehmes und nachhaltiges Mundgefühl hinterlässt. Durch seinen vollen Geschmack passt  er vorzüglich zu kräftigen Wildgerichten, mariniertem Grillfleisch und zu kräftigem Käse. Für 9,50 Euro ist der Wein direkt im Weingut oder im Online-Shop unter www.weingut-haas.de zu bekommen.

Seit 100 Jahren entstehen im Weingut Haas aber nicht nur Chardonnay. Auf 10 Hektar Rebfläche wachsen, in überwiegend sonnigen Südlagen, die Trauben für Grauen Burgunder, Blauen Portugieser, Dornfelder, Blauer Spätburgunder und natürlich auch Riesling. 

KW 36 - 2017er Ahr Pinot noir Qualitätswein von der Winzergenossenschaft Mayschoss-Altenahr e. G.

Zurück aus der Sommerpause stellen wir heute einen klassischen Ahr-Burgundertypen als unseren „Wein der Woche“ vor. 

Der Pinot Noir „R“ der Winzergenossenschaft Mayschoss-Altenahr e. G. wurde 18 Monate lang in ausschließlich neuen Barriquefässern ausgebaut. Durch seine intensiven Holz- und Röstaromen, sowie seinem ausgeprägten Duft nach dunklem, getrockneten Obst und Kirschen, ist er ein perfekter Begleiter zu Wildspezialitäten mit kräftigen Soßen. Erhältlich ist der trockene Spätburgunder für 20,90 Euro pro Flasche im Onlineshop unter www.wg-mayschoss.de oder direkt bei der Winzergenossenschaft. 

„Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“ so lautet das Leitbild der inzwischen über 150 Jahre anhaltenden Erfolgsgeschichte der Winzergenossenschaft Mayschoss-Altenahr, deren Mitgliederzahl bis heute auf stolze 444 Mitglieder angewachsen ist.

KW 26 - 2016er Oppenheimer Herrenberg Cabernet Sauvignon Qualitätswein trocken vom Weingut Manz aus Weinolsheim

„Ein Cabernet von internationalem Format“, so beschreibt Eric Manz seinen 2016er Herrenberg Cabernet Sauvignon trocken - unser „Wein der Woche“. 

Gewachsen auf Kalkmergelboden mit hohem Kalksteinanteil entfaltet er sein Beerenaroma nach schwarzen Früchten. Durch den Ausbau im Barrique entwickelte er sein gutes und festet Taningrüst. Die Komplexität dieses Weines empfiehlt ihn auch für eine lange Lagerung. Er ist der perfekte Begleiter zu Wild und Steak oder auch zu einer schönen Käseplatte.

Weinmachen ist Handwerk, Leidenschaft und Faszination und das ist was die Familie Manz nun schon seit vier Generationen antreibt. Wer nun mehr über das Weingut Manz aus Weinolsheim in Rheinhessen erfahren möchte klickt einfach auf www.manz-weinolsheim.de.

KW 25 - 2018er Pfalz Riesling und Gewürztraminer Qualitätswein vom Weingut Mohr-Gutting aus Neustadt-Duttweiler

„Bio? Logisch!“ - Das ist das Motto des Weinguts Mohr-Gutting aus Neustadt-Duttweiler in der Pfalz und wer wissen möchte wie Biowein schmeckt, der sollte unseren heutigen „Wein der Woche“ probieren.

Der 2018er Pfalz Riesling und Gewürztraminer duftet nach Muskat, gelben Rosen und Aprikosengelee. Er ist der ideale Begleiter zu feinen Pasteten, asiatischen Geflügelgerichten und Ragout fin und für 9,50 Euro pro Flasche direkt im Weingut erhältlich.

„Wenn wir es nicht schaffen, die Natur zu bewahren, werden wir nichts gewinnen, aber viel verlieren!“ sagt Franz Gutting. Deshalb haben sich die Guttings die Natur zum Freund gemacht und setzen konsequent auf ökologischen Weinbau. Sie gehören dem größten deutschen Verband für ökologischen Weinbau ECOVIN an und sind außerdem Partner des Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen.

Wer die Guttings und ihre Weine näher kennenlernen möchte, klickt auf www.mohr-gutting.de oder stattet dem Bio-Weingut einen persönlichen Besuch bei einer individuellen Weinprobe ab.

KW 24 - 2018er Pündericher Marienburg Riesling Beerenauslese vom Weingut Lütz aus Pünderich (Mosel)

Die 2018er Pündericher Marienburg Riesling Beerenauslese oder kurz gesagt „Chapeau“ ist heute unser „Wein der Woche“.

Bei bestem Herbstwetter wurden die Trauben für die Beerenauslese des Weinguts Lütz aus Pünderich (Mosel) in den Schiefer-Steillagen der Pündericher Marienburg gelesen und die Beeren einzeln von Hand selektioniert. Das Ergebnis dieser Arbeit sind elegante und saftige Fruchtaromen die an Pfirsich, Dörrobst und Honig erinnern. Der Wein ist der ideale Partner zu würzigem Blauschimmelkäse, gereiftem Hartkäse, Leberpastete oder einer Tarte au Chocolat. Er kann auch den krönenden Abschluss eines perfekten Dinners bilden. Für 25 Euro pro Flasche ist die Beerenauslese direkt im Weingut zu bekommen.

Mehr über das Weingut Lütz und seine Weine gibt es auf www.weingut-luetz.de

KW 23 - 2018er Oberweseler St. Martinsberg Spätburgunder Rosé halbtrocken vom Weingut Hoffmann aus Oberwesel

Aus dem Herzen des UNESCO Weltkulturerbes „Oberes Mittelrheintal“ kommt heute unser „Wein der Woche“, der 2018er Oberweseler St. Martinsberg Spätburgunder Rosé halbtrocken des Weinguts Hoffmann in Oberwesel.

Gewachsen im Oberweseler St. Martinsberg duftet der Rosé nach Erdbeeren, die man übrigens auch schmeckt, und überzeugt mit harmonischer Säure und feinen Noten nach Süßkirschen. Er ist ein echter Sommerwein und passt zu leichten Speisen wie Salaten, Meeresfrüchten oder Gemüsespezialitäten. Für 6,50 Euro pro Flasche kann man ihn direkt im Weingut kaufen.

„Seit circa 400 Jahren betreiben wir Weinbau mit Leib und Seele“ sagt Anna Hoffmann. Davon kann man sich zum Beispiel im Gutsausschank des Weinguts selbst überzeugen. 

Mehr über das Weingut gibt es unter www.weingut-hoffmann-oberwesel.de

KW 22 - 2018er Altenbamberger Schlossberg Gewürztraminer Spätlese vom Weingut Steigerhof in Altenbamberg (Nahe)

Über 30 Jahre von der Sonne geküsst sind die Reben, die unserem heutigen „Wein der Woche“, die 2018er Altenbamberger Schlossberg Gewürztraminer Spätlese,  Extrakt und Fülle geben. Durch ihre intensiven Aromen, die an exotische Früchte, Honig und Rosen erinnern, ist die Spätlese ein schöner Aperitif oder Digestif. Aber auch zu fruchtigen Desserts und Käse, speziell zu Blauschimmelkäse, ist sie hervorragend geeignet und für 7,50 Euro direkt ab Hof erhältlich.

Seit 1922 in Familienbesitz, werden im Weingut Steigerhof in Altenbamberg (Nahe) Rieslingreben  angebaut, aber auch Burgunder und einige Bukettrebsorten wie Sauvignon Blanc, Bacchus und natürlich Gewürztraminer. Idyllisch gelegen, zwischen Wiesen, Wald und Wild, findet man hier nicht nur tolle Weine, sondern auch Ruhe und Erholung. „Ein Highlight unseres Weinguts ist das restaurierte Jugenstil-Weinbergshaus in der Spitzenlage Altenbamberger Kehrenberg“, verrät uns Barbara Wollschied.

Wer mehr über das Weingut Steigerhof erfahren möchte klickt auf www.weingut-steigerhof.de

KW 21 - 2018er St. Martiner Schloss Ludwigshöhe Riesling Beerenauslese vom Weingut Schreieck aus Maikammer

Was haben der Zollstock und unser „Wein der Woche“ gemeinsam? Ganz einfach: Beide haben ihren Ursprung im schönen Maikammer in der Pfalz. 

Trinkfreude pur, das verspricht die 2018er St. Martiner Schloss Ludwigshöhe Riesling Beerenauslese des Weinguts Schreieck. Durch ihr exzellentes Süße-Säure-Spiel ist sie animierend im Mund, saftig, dicht und lange nachhallend. Mit ihrem komplexen und anhaltenden Duft nach exotischen Früchten hat man für 14 Euro pro Flasche ein echtes Stückchen Urlaub im Glas.   

Volker und Bernd Schreieck, ihre Familien und ihr Team haben eine gemeinsame Leidenschaft – herausragende Weine abseits der Massenproduktion. Kennenlernen kann man die Familien und ihre Produkte bei einem Besuch in der Vinothek oder im Weinrestaurant „Cuvée“. 

Mehr über das Weingut gibt es natürlich auf der Internetseite www.schreieck-maikammer.de.

KW 20 - 2018 Heimersheimer Rotenfels Huxelrebe Auslese vom Weingut Köster-Wolf aus Albig (Rheinhessen)

„Er ist eine Rarität in unserem Weingut.“ So beschreibt Claus Wolf vom Weingut Köster-Wolf aus Albig (Rheinhessen) die 2018er Heimersheimer Rotenfels Huxelrebe Auslese, unseren heutigen „Wein der Woche“.

Aber wieso Rarität? Kerngesunde und fruchtige Beeren, von Hand gelesen, waren das exzellente Ausgangsmaterial für diese Auslese. Es entstand ein Dessertwein mit exotischen Aromen von Maracuja und Honig. Das wirklich besondere an der Auslese ist aber, dass der Schwerpunkt im Weingut Köster-Wolf normalerweise auf trockenen, terroirbetonten Weißweinen und ausdrucksstarken Rotweinen liegt. Die 2018er Heimersheimer Rotenfels Huxelrebe Auslese rundet nun mit ihrer lebhaften Säure und edlen Süße das Sortiment ab.

Das Familienweingut Köster-Wolf besteht seit 1684 und wird von Claus Wolf und seiner Familie inzwischen in der 11. Generation geführt. Naturnaher Weinbau, verbunden mit moderner Kellerwirtschaft und individuellem Ausbau der Weine, garantiert herausragende Qualitäten.

Wer mehr über das Weingut erfahren möchte, klickt sich auf www.koester-wolf-weingut.de oder besucht die Winzerfamilie zur großen Wein- und Sektpräsentation am 2. Juni persönlich.

KW 19 - 2018 Nahe Grauburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Schild aus Sankt Katharinen

„Ein toller Begleiter für die Spargelzeit“, so beschreibt Johannes Schild seinen 2018er Nahe Grauburgunder Qualitätswein trocken, unseren „Wein der Woche“ vom Weingut Schild in Sankt Katharinen.

Von Hand wurde der Grauburgunder in den Weinlagen Wallhäuser Laurentiusberg und Roxheimer Sonnenberg geerntet. Er begeistert im Geschmack mit zarter Würze und einer angenehmen milden Säure. Der Wein ist ab Hof oder online für 6,30 Euro pro Flasche zu haben.

Das Familienweingut bewirtschaftet 12 Hektar Rebfläche und legt dabei größten Wert auf naturnahen Anbau. „Wir leben von und mit der Natur und sind stolz auf unsere Top CO2-Bilanz“, erzählt Johannes Schild. Wer mehr über das Familienweingut erfahren möchte, klickt auf www.schild-weingut.de oder schaut am 11. und 12. Mai beim Event "Wein in den Mai" persönlich bei dem Schilds vorbei. Hier könnt Ihr dann nicht nur unseren "Wein der Woche", sondern das komplette Wein- und Sektsortiment verkosten. Viel Spaß beim Genießen!

KW 18 - 2016 Bopparder Hamm Spätburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Didinger aus Osterspai

„Die Fruchtigkeit seiner Rieslinge ist betörend wie ein teures Parfüm“ oder „50 tolle Rieslinge unter 10 Euro“ sind die Schlagzeilen die man normalerweise über das Weingut Didinger aus Osterspai am Mittelrhein lesen kann. Doch Jens Didinger kann nicht nur Riesling! Der Beweis dafür ist unser heutiger „Wein der Woche“, der 2016er Bopparder Hamm Spätburgunder Qualitätswein trocken.

15 Monate reifte er im Barrique und präsentiert sich jetzt kräftig mit zarten Anklängen von Waldbeeren und Tabak. „Der perfekte Wein zu Rinderfilet“, empfiehlt Jens Didinger. Erhältlich ist der Spätburgunder direkt im Weingut für 9 Euro pro Flasche. Oder ihr genießt ihn direkt im Gutsausschank des Weinguts zusammen bei einem herrlichen Blick auf den Rhein und die Weinberge. „Unser Weingut liegt in Osterspai direkt gegenüber dem Bopparder Hamm. Heute wie damals überqueren unsere Trauben im Herbst einmal den Rhein“, erzählt Didinger. Wer nun mehr über die Familie, das Anbaugebiet oder den Gutsausschank wissen möchte, sollte auf www.weingut-didinger.de klicken. 

KW 17 - 2018 Nehrener Römerberg Rieslaner Trockenbeerenauslese vom Weingut Daniel Theisen aus Nehren an der Mosel

Schon mal was von der Rebsorte Rieslaner gehört? Nicht? Dann ist unser "Wein der Woche" diesmal ein absolutes Muss: die 2018er Nehrener Römerberg Rieslaner Trockenbeerenauslese des Weinguts Daniel Theisen aus Nehren an der Mosel.

Der Rieslaner ist eine Weißweinsorte mit berühmten Eltern. Denn es handelt sich um eine Kreuzung zwischen Riesling und Silvaner. In Deutschland wird er gerade einmal auf knapp 90 Hektar angebaut. Daher stellt unser „Wein der Woche“ eine echte Besonderheit dar. 

Im Geruch und Geschmack erinnert er an Zitrusfrüchte, Maracuja oder auch an Pfirsich und Mango bis hin zu Kaktusfrucht und Kiwano. Daniel Theisen, Winzermeister in der 14. Generation, empfiehlt die Trockenbeerenauslese zu Gänseleber oder Crème brûlée. Der Preis ab Hof liegt bei 28 Euro pro Flasche.

Keine Lust das Essen zu der Rieslaner Trockenbeerenauslese selbst zu kochen? Im Ferienweingut Theisen und seinem Rathaus-Stübchen ist auch das kein Problem. Georg „Schorse“ Theisen und Juniorkoch Kevin Theisen stehen hier noch selbst am Herd und verwöhnen ihre Gäste mit immer wieder neuen Speisekreationen und natürlich mit den passenden Weinen.

Wer noch mehr über das Weingut und das Rathaus-Stübchen erfahren will, klickt sich auf www.weingut-theisen.de.

KW 16 - 2018 Pfalz Riesling Kabinett trocken vom Weingut Wilker aus Pleisweiler-Oberhofen

Heute kommt unser „Wein der Woche“ aus der Pfalz. Genauer gesagt aus dem Weingut Wilker in Pleisweiler-Oberhofen. „In der Nase: Extravaganz pur! Am Gaumen: Kräftig und geradlinig. Ein Paradebeispiel für die vielen Gesichter des Rieslings“, so beschreibt Jürgen Wilker den 2018er Riesling Kabinett trocken. Schon in dritter Generation bewirtschaftet er zusammen mit seiner Familie das Weingut, in dem die klassischen Rebsorten wie Riesling, Silvaner, Burgunder und rote Reben den Grundstock seiner Weine bilden. Qualität statt Quantität – das ist die Maxime!

Und diese Qualität schmeckt man auch bei unserem „Wein der Woche". Zu welchen Speisen er zu empfehlen ist? Hier ist der Riesling Kabinett ein richtiger Tausendsassa. Vom Wiener Schnitzel, über gebratene Forelle bis hin zum sonntäglichen Kalbsbraten mit cremig-schaumiger Sauce - mit seinen Noten von Zitronengras, Ananas, Limone und grünem Apfel passt er fast zu allem was das Herz begehrt.

Wer sich diesen facettenreichen Weingenuss nun nicht entgehen lassen will, kann den Wein für 7,50 Euro direkt im Weingut Wilker erwerben. Mehr zum Weingut Wilker und seinen Weinen gibt´s auf www.wilker.de zu entdecken.

KW 15 - 2018 Binger Scharlachberg Riesling Auslese vom Weingut Hemmes aus Bingen-Kempten

Frucht pur: weiße Blüten, Pfirsich, unterlegt von einem Hauch Limette im Duft; im Geschmack reife Ananas und Honig. So präsentiert sich unser „Wein der Woche“, die 2018 Binger Scharlachberg Riesling Auslese vom Weingut Hemmes aus Bingen-Kempten (www.weingut-hemmes.de). 

„Die Balance zwischen der typischen Rieslingsäure und der Fruchtsüße ist perfekt. Trotz des Restzuckers hat der Scharlachberg immer genug belebende Frische“, sagt Frank Hemmes. Im gesamten Prozess „des Weinwerdens“ geht es Hemmes und seinem Team um die Nachhaltigkeit der Arbeit. Ziel ist es, den alten und neuen Rebbestand durch moderate Erträge und eine naturnahe Bewirtschaftung gesund und vital zu erhalten.

Auf Herbizide und Kunstdünger wird verzichtet. Nur so kann der Rebstock sein Erbe von Standort und Boden optimal an den späteren Wein weitergeben, ist Frank Hemmes überzeugt. „Wir wissen um die positiven Kräfte, die in einem guten und ehrlichen Wein stecken. Das spornt uns an und prägt unsere Arbeit in Weinberg und Keller.“  Die Riesling Auslese, die für 20 Euro pro Flasche zu erwerben ist, empfiehlt der Winzer (www.weingut-hemmes.de) zu altem Gouda, zu Pastete, Gänseleber oder fruchtigen Desserts.

KW 14 - 2017 Rheinhessen Muskateller Sekt b.A. brut vom Weingut Singer-Fischer aus Ingelheim am Rhein

Lust auf was Prickelndes? Dann haben wir das Passende! In unserer Rubrik „Wein der Woche“ präsentieren wir diesmal den 2017 Rheinhessen Muskateller Sekt b.A. brut des Weingutes Singer-Fischer aus Ingelheim am Rhein.

„Begeistert vom einzigartigen Muskatbukett, haben wir uns zum Ziel gesetzt, aus dieser Sorte einen tollen Sekt zu zaubern“, sagt Klaus Singer-Fischer. Das Ergebnis ist als Aperitif zu empfehlen, passt aber auch zur asiatischen Küche sowie zu hellem Fleisch und Fisch.

Als klassischer rheinhessischer Gemischtbetrieb angefangen, über die Fokussierung auf reinen Weinbau bis hin zum baldigen Einstieg der „ jungen Wilden“, befindet sich das Weingut Singer-Fischer nun in der dritten Generation. Rote und weiße Rebsorten sind zu nahezu gleichen Anteilen im Anbau. Neben den klassischen Burgundern und dem Riesling liegt jedoch ein besonderes Augenmerk des Weinguts auf der Sektbereitung. Nach dem Studium entschloss sich Klaus Singer-Fischer zunächst hobbymäßig dazu, sich dem Thema Sekt verstärkt zuzuwenden. Bis heute hält diese Begeisterung an. Mit Jan und Lena verschreibt sich auch die nächste Generation dieser Leidenschaft. Den Muskatteller Sekt gibt es für 10 Euro pro Flasche, weitere Infos zum Weingut unter www.singer-fischer.de.

KW 13 - 2018 Nahe Riesling Qualitätswein vom Weingut Schneider aus Guldental

Wer wissen möchte, wie sich der Spitzenjahrgang 2018 im Glas entfaltet, sollte unseren „Wein der Woche“ probieren. 

Die Trauben für den feinfruchtigen 2018 Nahe Riesling Qualitätswein vom Weingut Schneider aus Guldental wurden am 9. Oktober 2018 kerngesund geerntet, nach acht Stunden Maischestandzeit schonend gepresst und 28 Tage gezügelt vergoren. 

„Der Riesling präsentiert sich sehr harmonisch und spiegelt den Jahrgang 2018 authentisch wider. Intensive Frucht, dezente Süße und eine harmonische Säure prägen diesen frischen Wein“, informiert Wolfgang Schneider, der mit seiner Familie 18 Hektar Rebfläche – davon 80 Prozent weiße und 20 Prozent rote Rebsorten –  bewirtschaftet. Das Hauptaugenmerk liegt auf Riesling und Burgunder. Die Schneiders (www.weingut-wolfgang-schneider.de) haben schon zahlreiche Weine produziert, die prämiert wurden. Auch mit diesem Riesling, der sehr gut zu einem leichten Salat oder Ziegenkäse passt und 5,30 Euro pro Flasche kostet, ist ihnen wieder ein tolles Erzeugnis gelungen.  

KW 12 - 2017 Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Kabinett vom Weingut Weingart aus Spay.

Ein süßer Kabinett mit strahlender Säure, reicher Frucht und schöner Länge – das ist unser „Wein der Woche“, der 2017 Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Kabinett des Weinguts Weingart aus Spay.

Bei dem qualitätsorientierten Familienbetrieb vom Mittelrhein bilden mit Riesling und Spätburgunder bestockte Steillagen die Grundlage der Produktion. „Der individuelle Ausbau unserer Weine unter Herausarbeitung der natürlichen Charakteristika des Jahrgangs ist unser Ziel“, sagt Florian Weingart. 

Er empfiehlt  den restsüßen Kabinett zu asiatischen, insbesondere scharfen, Gerichten. „Natürlich ist der Riesling auch ein prima Terrassenwein und Aperitif und kann auch ohne Speisen genossen werden.“ 

Für 8,50 Euro gibt’s eine Flasche ab Hof (www.weingut-weingart.de). Zum Wohl!

KW 11 - 2016 Dürkheimer Feuerberg St. Laurent Qualitätswein trocken vom Weingut Darting aus Bad Dürkheim (Pfalz)

Die pure Leidenschaft für Wein von Helmut Darting, Chef des Weinguts Darting in Bad Dürkheim (Pfalz), ist auch in unserem „Wein der Woche“ zu spüren und zu schmecken. Der 2016er Dürkheimer Feuerberg St. Laurent Qualitätswein trocken leuchtet im Glas rubinrot und zeigt in der Nase den Duft nach reifen Pflaumen und dunklen Wildkirschen begleitet von Bourbon-Vanille. 

Am Gaumen finden sich fein eingebundene Tannine bei angenehmer Länge. Nach einer selektiven Lese, wurden die Trauben entrappt und nach einer dreitägigen Maischestandzeit kontrolliert maischevergoren. Der Wein reifte schließlich 18 Monate im großen Holzfass. „Wir setzen auf einen schonenden An- und Ausbau, moderaten Rebenanschnitt und Bio-Kompost“, erklärt Helmut Darting. „Sich den Herausforderungen zu stellen, Ausdauer, Leidenschaft, Qualität und unsere Traditionsliebe sind die Garanten für qualitative Spitzenweine.“ Den St. Laurent, der für 7,50 Euro pro Flasche zu haben ist, kann man übrigens sehr gut zu Pasta mit frischer Tomatensoße, Wurzelgemüse-Aufläufen oder einer deftigen Brotzeit mit Schinken, Salami und reifem Käse genießen. Mehr zu den Dartings gibt’s unter www.darting.de.

KW 8 - 2016 Mosel Riesling Sekt b.A. brut vom Weingut Gindorf aus Schweich (Mosel)

Ein prickelndes Vergnügen verspricht unser „Wein der Woche“, der diesmal ein „Sekt der Woche“ ist. 

Der Grundwein des 2016 Riesling Sekt b. A. brut vom Weingut Gindorf aus Schweich (Mosel) hatte eine zehnstündige Maischestandzeit und ein intensives Hefelager. Dadurch erhielt er eine weiche Säure und viel Schmelz, was sich nun im Sekt widerspiegelt. 

„Unser Sekt ist bestens geeignet für alle Festivitäten und Empfänge. Natürlich passt er auch als Aperitif zum Essen“, sagt Günter Gindorf, der die Flasche zu 9,90 Euro ab Hof verkauft. 

„Unser Ziel ist es die Individualität der Weinberge, die damit verbundene geschmackliche Vielfalt der Trauben zu erhalten und diese in die Flaschen zu verkorken.“ Durch „kontrolliertes Nichtstun“ erlaube man dem vergärenden Most und dem späteren Wein oder Sekt, sich in Ruhe zu entwickeln. „Dabei setzen wir vor allem auf spontane Vergärung. Im ganzen Betriebsablauf gilt es, dabei auch die Nachhaltigkeit zu verfolgen“, informiert der Winzer. 

Wer nun neugierig auf die Produkte der Gindorfs geworden ist, findet unter www.weingut-gindorf.com weitere Infos.

KW 7 - 2017 Langenlonsheimer Steinchen Riesling Qualitätswein trocken vom Weingut Steffen Bähr aus Langenlonsheim (Nahe)

Ein trockener Riesling, frisch und fruchtig mit Aromen von gelben Früchten wie Pfirsich und Aprikose, goldgelbe Farbe  - das ist unser „Wein der Woche“. Es handelt sich dabei um den 2017 Langenlonsheimer Steinchen Riesling Qualitätswein trocken des Weinguts Steffen Bähr aus Langenlonsheim (Nahe). 

Das Weingut im Familienbesitz wird von Winzermeister Steffen Bähr und seiner Frau Petra geführt. „Weinbau ist unsere Leidenschaft und die Weinberge werden mit Liebe und Sorgfalt bearbeitet“, betonen die Bährs. Der schonende Ausbau im Keller erhält die Fruchtigkeit der Weine. Den Riesling empfehlen die Langenlonsheimer zu Fisch, hellem Fleisch und Geflügel. 

„Im Frühling harmoniert er sehr gut zum Spargel und im Sommer passt er auch ideal zum Grillen“, sagt Steffen Bähr. Zu haben ist der Wein für 6 Euro pro Flasche. 

Weitere Infos zum Weingut gibt’s auf www.baehr-wein.de.

KW 6 - 2018 Guntersblumer Kreuzkapelle Würzer Kabinett vom Weingut Schloßgut Schmitt aus Guntersblum

Diesmal kommt unser „Wein der Woche“ aus Rheinhessen. Genauer gesagt aus dem Weingut Schloßgut Schmitt in Guntersblum. Das verführerische Traubenbukett des 2018 Guntersblumer Kreuzkapelle Würzer Kabinett erinnert an Maracuja und Pfirsich und passt perfekt zur asiatischen Küche oder zu einer reifen Käseplatte. 

„Die von Georg Scheu aus Gewürztraminer und Müller-Thurgau gezüchtete Rebsorte Würzer wird seit mehr als 30 Jahren in unserem Weingut angepflanzt. Der sehr warme Sommer 2018 brachte gesunde, goldgelbe Trauben hervor, die schonend geerntet und verarbeitet wurden“, sagt Carl-Christian Schmitt, der das Weingut in fünfter Generation betreibt. „Es ist schwer sich den Aromen dieses sonnensatten Würzers zu entziehen.“ Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann den Wein für 8,90 Euro pro Flasche erwerben. 

Das Weingut befindet sich etwa 20 Kilometer südlich von Mainz in dem über 200 Jahre alten Leininger Schloss mit angrenzenden Wirtschaftsgebäuden, Weinkellern und Schlossgarten. 

Mehr dazu gibt’s auf www.schlossgut-schmitt.de zu entdecken.

KW 5 - 2017 Pfalz Riesling Kabinett trocken des Forster Winzervereins aus Forst/Weinstraße (Pfalz)

Unser „Wein der Woche“ ist der „Edition Dr. Pioth“ Riesling Kabinett trocken des Forster Winzervereins aus Forst/Weinstraße (Pfalz). 

Er stammt aus den Weinbergen des ehemaligen Weingutes Dr. Pioth. Die Trauben wurden in gesundem und vollreifen Zustand gekeltert, und so präsentiert sich der Riesling mineralisch unterlegt mit einer tiefgründigen Frucht von reifem Steinobst. „Wir empfehlen den Wein zu gedünstetem See- und Süßwasserfisch, zu gekochtem Fleisch und hellen Soßen sowie zu Geflügel. 

„Der Preis beträgt 5,50 Euro pro Flasche“, informiert Geschäftsführer Dietmar Bonn. 

Der Forster Winzerverein (www.forster-winzer.de) hat das Potential, sich als Betriebseinheit wie ein Weingut zu präsentieren. Der Durchgriff von Marketing über die Kellerwirtschaft bis zurück zum Weinberg des Mitgliedes wird in der Genossenschaft praktiziert, und auch am Markt entsprechend durchgesetzt. Auch die enge Zusammenarbeit zwischen Genossenschaft und Winzern über den qualitätsorientierten Weinbau bis zur Bestimmung des Lesetermins und der Güte des Lesegutes tragen zum Gesamterfolg mit bei.

KW 4 - 2017 Raumbacher Schloßberg Riesling Spätlese vom Weingut Rohr aus Raumbach (Nahe)

Unser „Wein der Woche“ ist diesmal die 2017 Raumbacher Schloßberg Riesling Spätlese aus dem Weingut Rohr in Raumbach (Nahe). 

Dieser Riesling überzeugt durch das feine Zusammenspiel von saftig-süßer Frucht, seiner feingliedrigen Säure und der sehr zarten Mineralik. Ein wahrer Genuss, der zu allen süßen, fruchtigen Speisen und Desserts genossen werden kann. Aber auch ohne Essen ist die Spätlese für 8 Euro pro Flasche eine echte Gaumenfreude.

Als eines der letzten Weingüter im Glantal bewältigt das Weingut Rohr (www.weingut-rohr.de)  die steilen Südhänge des kleinen Örtchens Raumbach. Durch das besondere Kleinklima ist der Riesling die Stärke des Weingutes. Somit ist es kein Wunder, dass auf der Hälfte der bewirtschafteten Fläche von 6 Hektar Riesling angebaut wird. Diese Lagen bringen durch ihre nachhaltigen Böden sehr fruchtbetonte Weine, die durch eine feine Mineralik abgerundet werden, hervor. 

Seit 2014 arbeitet Winzermeister Marcel Rohr im Familienweingut des Vaters Michael mit. Dadurch wird die Tradition des seit Generationen geführten Weingutes fortgeführt. Beide Winzermeister erfreuen sich an der im Sommer 2018 eröffneten Vinothek, in der bei Interesse die Weine verkostet werden können.

KW 3 - 2017 Graacher Domprobst Riesling Spätlese vom Weingut Josef Bernard-Kieren aus Graach an der Mosel

Lust auf Riesling? Dann wäre die 2017 Graacher Domprobst Riesling Spätlese des Weinguts Josef Bernard-Kieren aus Graach an der Mosel vielleicht das Richtige.

Unser „Wein der Woche“ hat einen feinen, intensiven Duft und schmeckt saftig, fruchtig nach gelben Früchten. Das Süße-Säure-Spiel gibt dem Riesling eine ausgewogene Harmonie. Im Nachgeschmack ist er kräftig – eben ein typischer Wein aus der Schiefersteillage Graacher Domprobst.

„Unser Weingut legt größten Wert auf die Erhaltung der traditionellen Schiefersteillagen. Durch naturnahe Bewirtschaftung der Weinberge, späte selektive Ernte sowie die Kombination von traditioneller und moderner Kellertechnik versuchen wir, den Geschmack der Trauben in jede einzelne Flasche zu bringen“, informiert Martin Bernard. Der Wein ist der ideale Begleiter für gemütliche, lange Winterabende und kostet ab Hof 8,50 Euro pro Flasche. Probieren und genießen kann man ihn sowie alle weiteren Weine in der Vinothek und Straußwirtschaft des Weingutes. 

Weitere Infos gibt’s unter www.weine-aus-graach.de.

KW 2 - 2015 Siebeldinger Im Sonnenschein Spätburgunder Spätlese trocken vom Wein- und Sektgut Wilhelmshof aus Siebeldingen in der Pfalz

Die 2015 Spätburgunder Spätlese trocken der Weinbergslage „Siebeldinger Im Sonnenschein“ des Wein- und Sektguts Wilhelmshof Siebeldingen in der Pfalz ist unser „Wein der Woche“. Als Klassiker zum Wild- oder Rinderbraten mit sämiger Sauce und Spätzle lässt sich dieser Rotwein mit würziger Tanninstruktur und einer fruchtigen Prägung von Schwarzkirsche und Pflaume perfekt genießen.

„Um eine optimale Traubengesundheit zu erreichen, werden die Burgundertrauben während der Vegetation halbiert, sodass die verbliebenen Beeren einen größeren Freiraum haben. Durch den geringen Ertrag erreichen wir ein Maximum an Konzentration schon im Weinberg“, informiert die Inhaberin des Weingutes Barbara Roth. Einer achttägigen Maischegärung ging eine viertägige Kaltmazeration voraus. Mit der Nachmazeration wurden die letzten Farbpigmente vor der Pressung aus den Beerenhäuten gelöst. Die Reifung des Weines erfolgte für 24 Monate im Barriquefass selektionierter französischer Eiche.

Mehrfach ausgezeichnet bei verschiedenen Wettbewerben erzeugt der Familienbetrieb (www.wilhelmshof.de) hochdekorierte Weine. Unser „Wein der Woche“ kostet 21 Euro in der 0,75-Liter-Flasche und 14 Euro in der 0,5-Liter-Flasche.

KW 1 - 2015 Ockenheimer St. Jakobsberg Cabernet Sauvignon Qualitätswein trocken vom Weingut Bungert-Mauer aus Ockenheim

Und hier ist er, unser erster „Wein der Woche“ im neuen Jahr: der 2015 Ockenheimer St. Jakobsberg Cabernet Sauvignon Qualitätswein trocken. Besonders passend zu Gänsebraten und Wildgerichten bringt er ein dunkles karminrotes Farbspiel mit. Die Nase überzeugt durch vielschichtige Paprikanuancen in Verbindung mit Aromen von schwarzen Früchten. Der würzige Gesamteindruck wird begleitet von schwarzen Johannisbeeren in Kombination mit einer weichen Tanninstruktur. 

An- und ausgebaut hat den Cabernet Sauvignon Matthias Bungert, der das traditionsreiche Weingut Bungert-Mauer in Ockenheim (Rheinhessen) gemeinsam mit seiner Frau Martina führt. Die Familie bildet seit über 30 Jahren Winzer aus und übernimmt somit auch gegenüber dem Berufsnachwuchs Verantwortung. Bungerts verfolgen eine strikte Qualitätsphilosophie. Das Ergebnis sind ausdrucksstarke Weine auf höchstem Niveau, in denen sich Terroir und Leidenschaft für besten Wein widerspiegeln. Wer wissen will, wie das schmeckt, kann den „Wein der Woche“ für 14,90 Euro pro Flasche erwerben. Weitere Infos auf www.bungert-mauer.de.

KW 51 - 2017 Dorsheimer Klosterpfad Kerner Auslese süß vom Weingut Decker aus Dorsheim

Unser „Wein der Woche“, die 2017 Dorsheimer Klosterpfad Kerner Auslese süß vom Weingut Decker aus Dorsheim (Nahe), ist auf einem roten Sandstein Verwitterungsboden gewachsen und besitzt eine rassig-fruchtig, betörende Süße. 

Durch seine gelbe Farbe wirkt er edel im Glas. Seine Feinaromatik von grünem Apfel mit einer leichten Zitrusnote macht Lust auf mehr.

Das Weingut (www.weingut-decker.de) ist ein kleiner Familienbetrieb mit Ralf und Elke Decker sowie ihren beiden Söhnen Nikolai und Jan-Philipp, die beide eine Winzerausbildung absolvieren. Wegen der überschaubaren Größe können sie alle Arbeiten im Weingut selbst übernehmen und dadurch jeden Arbeitsschritt mit viel Herzblut gestalten. 

Aufgrund der Restsüße von 86 g/l passt die Kerner Auslese zu allen Desserts, besonders aber zu Nachtischen Apfelbasis wie Apfelstrudel oder -kuchen. Eine Flasche kostet 8 Euro.

KW 50 - 2017 Winninger Uhlen Riesling Qualitätswein trocken vom Weingut Fries aus Winningen (Mosel)

Geerntet im Winninger Uhlen ist der 2017 Winninger Uhlen Riesling Qualitätswein trocken des Weingutes Fries aus Winningen (Mosel) eine Hommage an den vom Aussterben bedrohten Apollofalter „apollo vinningensis“, der in den Uhlenterrassen sein größtes von insgesamt vier Vorkommen nördlich der Alpen hat. Der Wein ist geprägt von der typischen Mineralität des Uhlenschiefers. Die üppigen Fruchtaromen des Rieslings, die an weißen Pfirsisch, Aprikosen und Banane erinnern, eingebunden in eine reife ausbalancierte Säure und von einer jugendlichen Frische umspielt, klingt mit einer eindrucksvollen Tiefe im Abgang aus.

Als fruchtiger Riesling ist er ein geradezu universeller Essensbegleiter. Seine verspielte Mineralität passt sehr gut zur leichten Küche, während sein  ausdrucksstarker Körper sich gern auch mit kräftigen Speisen kombinieren lässt. Der Listenpreis ab Hof beträgt 11,20 Euro. 

„In der Klassifizierung unserer Weine folgen wir dem Leitmotiv der Bedeutsamkeit  von Lage und Böden für die Rebe – eben des Terroirs. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir daher, wie schon Generationen vor uns, dem aufwendigen Terrassenweinbau.“ So beschreibt Anke Fries, die Weingut sie mit ihrem Mann Reiner betreibt, ihre Arbeit.

Mehr über das Weingut ist unter www.weingut-fries.de zu erfahren.

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KW 49 - 2017 Graacher Himmelreich Riesling Auslese vom Weingut Kees-Kieren aus Graach an der Mosel

Vollmundig, saftig und mit rassigem Säurespiel – so präsentiert sich unser „Wein der Woche“, die 2017 Graacher Himmelreich Riesling Auslese aus Graach an der Mosel. Winzer Ernst-Josef Kees vom Weingut Kees-Kieren prophezeit seinem Wein eine „große Zukunft“ und empfiehlt ihn als Dessertwein, zu herzhaftem Käse oder zu Apfelkuchen. Zu erwerben ist die Riesling Auslese in der 0,75 Liter Flasche für 19,50 Euro oder in der 0,375 Liter Flasche für 12 Euro.

„Wir, Ernst-Josef und Werner Kees, leben unsere Leidenschaft: Wein, besonders Riesling! Aus den besten Lagen der Mittelmosel, mit eigener Handschrift, in ungeahnter Vielfalt in vielfach prämierter Qualität produzieren wir unseren Wein“, sagen die Weingutsinhaber. „Unsere Weine begleiten und fördern wir in ihrer natürlichen Entwicklung. Vom Wachstum der Trauben am Rebstock bis zum Abfüllen liegt alles in unserer Hand. Den Charakter jeder einzelnen Weinbergslage bis in die Flasche zu erhalten ist unser Ziel.“ 

Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen die hohe Qualität. So wurde das Weingut im November unter anderem mit dem Großen Staatsehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Weitere Infos unter www.kees-kieren.de.

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KW 48 - 2016 Ahr Frühburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Brogsitter, Grafschaft

Er ist zu Braten, Wild und Käse, Steaks und kräftigem Fleisch, aber auch solo ein Genuss, der 2016 Ahr Frühburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Brogsitter, unser „Wein der Woche“.  

Die Familie Brogsitter, deren Tradition der Weinerzeugung bis auf das Jahr 1600 zurückgeht, besitzt mit die besten Weinbergslagen der Ahr, zum Beispiel die „Walporzheimer Alte Lay“, Schieferterrassen-Steillagen und sonnenverwöhnte Toplagen. Die großen Gewächse der Alten Lay, des Pfaffenbergs, des Kräuterbergs und des Silberbergs werden von Hand gelesen und mehrfach selektioniert. Die Weine reifen in kleinen Barriquefässern zu edlen Burgunderweinen von Weltklasse – wie auch unser „Wein der Woche“. Die gut eingebundenen Vanilletöne, die sich mit dem Geschmack nach Kirsche und Holunder wunderbar ergänzen, sind die „Seele“ dieses Frühburgunders. Die jugendlichen Tannine machen ihn zu einer wertvollen Besonderheit. Zu haben ist eine Flasche für 12,80 Euro.   

Wer mehr über das Weingut Brogsitter und eine Erzeugnisse erfahren möchte, klickt sich auf www.brogsitter.de.

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KW 47 - 2017 Herxheimer Himmelreich Chardonnay Spätlese trocken von der Winzergenossenschaft Herxheim am Berg (Pfalz).

Unser „Wein der Woche“ ist in der Nase geprägt durch eine besondere Exotik, die Anklänge von Ananas und blumigen Düften mit sich bringt. Untermalt werden sie durch leicht rauchige Noten. Auf der Zunge findet sich ein animierendes Süße-Säure-Spiel wieder und macht Lust auf mehr. Neugierig, um welchen Wein es sich diesmal handelt? Es ist die 2017 Herxheimer Himmelreich Chardonnay Spätlese trocken der Winzergenossenschaft Herxheim am Berg (Pfalz). 

Die Winzergenossenschaft liegt am höchsten Punkt der deutschen Weinstraße auf 212 Meter N.N. und bietet von dort oben ein besonderes Genusserlebnis. In der angegliederten Alex Weinlounge können die Weine der Winzergenossenschaft zusammen mit einem abwechslungsreichen Speisenangebot verkostet werden. Wer nur die Weine kennen lernen möchte, kommt in der neugestalteten Vinothek auf seine Kosten. Hier gibt’s auch die Chardonnay Spätlese die am besten zu kräftigen Speisen, wie deftigen Fleischgerichten passt, und für 14,90 Euro pro Flasche zu erwerben ist. 

Weitere Infos zur Winzergenossenschaft gibt’s auf www.wg-herxheim.de.

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KW 46 - 2016 Kreuznacher Katzenhölle Spätburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Zehmer, Bad Kreuznach-Planig

Unser „Wein der Woche“, der 2016 Kreuznacher Katzenhölle Spätburgunder Qualitätswein trocken von der Nahe, kommt aus einem „Frauen-Weingut“, wie Antje Mayer sagt. 

Zusammen mit ihrer Mutter Eike betreibt sie in Bad Kreuznach das Weingut Zehmer (www.weingut-zehmer.de) mit rund 20 Hektar Rebfläche. „Unsere Ehemänner sind beide nicht im Weinbereich tätig, aber wir haben Mitarbeiter, die uns tatkräftig unterstützen“, verrät Antje Mayer. „Wir verfügen über eine große Rebsortenvielfalt im Weiß- und Rotweinbereich, die wir alle einzeln mit viel Fingerspitzengefühl und Hingabe ausbauen.“ Der Spätburgunder des Jahrgangs 2016 lagerte rund 15 Monate in Barriquefässern der 1. und 2. Belegung. Eine leuchtend rubinrote Farbe zeichnen den Wein aus. Er verfügt über elegante Aromen von Süßkirsche, roter Johannisbeere gepaart mit feinen Noten von Nelke und Röstaromen. Es ist ein besonderer Wein für besondere Anlässe, der hervorragend zu kräftigen Fleischgerichten passt. Ein idealer Festtagswein, der jetzt schon viel Trinkfreude bereitet, aber auch großes Potential zur Lagerung aufweist. Die Flasche ist für 8,20 Euro zu haben.

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KW 45 - 2016 Klein-Winternheimer Geiershölle Morio-Muskat Sekt b.A. trocken vom Weingut Eckert, Klein-Winternheim

Diesmal präsentieren wir Ihnen als „Wein der Woche“ mal wieder einen Sekt: den 2016 Klein-Winternheimer Geiershölle Morio-Muskat Sekt b.A. trocken des Weingutes Eckert aus Klein-Winternheim (Rheinhessen).

Die Brüder Hagen und Holger Fleischmann führen das Weingut der Familie in der zehnten Generation. Inmitten der Hügellandschaft Rheinhessens, geschützt von den Gebirgszügen im Westen, profitieren die Reben von dem hier herrschenden idealen Weinbauklima – niederschlagsarm, sommerwarm und wintermild. „Wir setzen uns intensiv mit den vielfältigen Gegebenheiten unserer Lagen auseinander und sind ständig auf der Suche, ihre großartigen Potentiale weiter auszuschöpfen. Das komplette Handwerk – vom Rebschnitt bis in die Flasche – liegt in unserer Verantwortung“, erklärt Hagen Fleischmann.

Sekt wird in klassischer Flaschengärung nur aus eigenen rebsortenreinen Weinen produziert. Der Morio-Muskat trocken duftet nach exotischen Kräutern und besitzt eine explosive Muskatfrucht zwischen zarter Limette und Minze – sehr pikant am Gaumen. Für 9,30 Euro erhalten Sektliebhaber einen perfekten Aperitif oder einen Sekt zum Anstoßen auf besondere Momente. 

Weitere Informationen zum Weingut gibt’s auf www.weingut-eckert.de.

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KW 44 - 2016 Ahr Spätburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Peter Kriechel, Ahrweiler

Ein wunderbares Zusammenspiel aus der Frucht des Spätburgunders, der Mineralität des Schieferbodens und dezenten Röstaromen durch den Ausbau in erst- und zweitbelegten Ahr-Eiche-Fässern erwartet den Weinliebhaber bei unserem „Wein der Woche“: dem 2016 Ahr Spätburgunder Qualitätswein trocken des Weingutes Peter Kriechel aus Ahrweiler. 

„Der samtige Spätburgunder - B - zeigt ein gelungenes Zusammenspiel von Kraft und Eleganz, das sogar unseren Bundespräsidenten überzeugen konnte“, sagt Peter Kriechel. Für 14,50 Euro pro Flasche erhält man einen Wein, der Spaß macht und von dem man gerne ein weiteres Glas trinken möchte. Er passt zu Rind und Wild und auch sehr gut zu Pasta.

Das Weingut konzentriert sich hauptsächlich auf die Burgundersorten, die über 90 Prozent der gesamten Rebfläche ausmachen. Bei den Arbeiten im Weinberg wird größter Wert auf naturnahe Bewirtschaftung gelegt. Es wird ausschließlich organisch gedüngt und auf Insektizide und Botrytizide wird komplett verzichtet. 

Wer mehr über das Weingut Peter Kriechel erfahren möchte, klickt sich auf www.weingut-kriechel.de.

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KW 43 - 2017 Leutesdorfer Riesling Kabinett trocken vom Weingut Selt, Leutesdorf

Mit dem 2017 Leutesdorfer Riesling Kabinett trocken kommt unser „Wein der Woche“ diesmal vom Mittelrhein. Mit wesenstypischen, reifen Aromen von duftigem weißen Weinbergpfirsich und Mirabelle, kräftig im Abgang und nachhaltig dank reifer Säure ist er perfekte Wein für jede Jahreszeit. 

Das Weingut Selt, in dem dieser Wein produziert wurde, empfiehlt ihn zu Fisch und Meeresfrüchten, Austern und Jakobsmuscheln. Aber auch zu hellem Fleisch ist der Riesling (Preis: 7,20 Euro pro Flasche) ein Genuss.

Das Weingut – seit 1736 in Familienbesitz – bewirtschaftet fünf Hektar Rebfläche, die überwiegend in Steil- und Steilstlagen mit bis zu 70 Prozent Hangneigung angelegt sind. „Wir setzen überwiegend auf die weiße Königsrebe Riesling. Außerdem werden die Sorten Weißburgunder, Kerner und Rivaner sowie die Rotweinsorten Dornfelder und Portugieser angebaut“, informiert Winzer Horst Peter Selt. Seit 2016 wird außerdem die historische Rebsorte Roter Riesling angebaut.

Größtmögliche Qualität zu erzeugen ist das Kernziel des Weingutes. Die zeitgemäß organisierte Außen- und Kellerwirtschaft des Betriebs ist nach der Philosophie des „Integrierten Weinbaus“ ausgerichtet. Diese verbindet den Qualitätsgedanken mit Herstellungsweisen, die Natur und Umwelt weitest möglich schonen. 

Nähere Informationen gibt`s unter www.weingutselt.de.

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KW 42 - 2017 Pleisweiler-Oberhofener Grauer Burgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Wilker, Pleisweiler-Oberhofen

Einen „Glücksfall für Weinliebhaber auf der Suche nach einem grandiosen Einstiegswein“ nennt Jürgen Wilker seinen 2017 Pleisweiler-Oberhofener Grauer Burgunder Qualitätswein trocken, den wir Ihnen als „Wein der Woche“ vorstellen.  

Der 2017er Jahrgang fällt fruchtig, mit nussigen Anklängen, weich, rund und unkompliziert aus. Besonders angenehm ist die dezente Säure. Der Graue Burgunder, der für 5,80 Euro pro Flasche zu erwerben ist, passt zu Vorspeisen, knuspriger Maispoularde mit bissfestem Broccoli, zu im Ofen gegartem Kaninchen mit Olivengemüse oder einem erfrischendem Lachstartar. Er ist zudem der ideale Salatwein und passt zu jeder Festivität – egal ob Party, Hochzeit oder Geburtstag.  

Die Heimat dieses Weines ist die Südpfalz. In Oberhofen bewirtschaften Jürgen Wilker und seine Familie das Weingut in dritter Generation. Jürgen Wilker hat sich auf die Erzeugung hochwertiger Qualitäts- und Prädikatsweine spezialisiert. Qualität statt Quantität ist die Maxime! Der schonende Umgang mit der Natur ist für die Wilkers selbstverständlich. Denn schließlich ist der Boden, auf dem die Reben wachsen, das wichtigste Kapital. Nähere Informationen zum Weingut gibt es unter www.wilker.de.

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KW 41 - 2016 Appenheimer Frühburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Schweickardt, Appenheim

Er besticht durch seine komplexen Aromen und die dezenten Holzaromen und passt zu dunklem Fleisch, wie Rind oder Hirsch oder zu einem gereiften Hartkäse. 

Die Rede ist von unserem „Wein der Woche“, dem  2016 Appenheimer Frühburgunder Qualitätswein trocken des Weingutes Schweickardt aus Appenheim in Rheinhessen. 

Gewachsen auf einem leichten Löss-Lehm-Boden, wurde der Frühburgunder am 22. September 2016 selektiv verlesen. „Durch seine anschließende zwölftägige Maischegärung hat der Wein seine subtile Komplexität, getragen von harmonisch eingebundenen Tanninen, erlangt“, informiert Winzer Gunnar Schweickardt. Danach lagerte der Wein unfiltriert zwölf Monate in kleinen Eichenholzfässern, bevor er im Dezember 2017 auf Flaschen gefüllt wurde. Der Preis ab Hof beträgt 7,40 Euro pro Flasche. Wer noch mehr gute Weine entdecken möchte, sollte im Weinshop der Familie unter www.weingut-schweickardt.de stöbern oder in Appenheim zu einer Weinprobe vorbeikommen. Hier kann man sich davon überzeugen, wie die Schweickardts ihrer Philosophie, den zeitgemäßen Geschmack zu verkörpern ohne dabei auf Tradition zu verzichten, in die Tat umsetzen.

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KW 40 - 2017 Merler Fettgarten Riesling Qualitätswein vom Weingut Albert Kallfelz, Zell-Merl

In dieser Woche stellen Ihnen den 2017 Merler Fettgarten Riesling Qualitätswein des Weingutes Albert Kallfelz aus Zell-Merl an der Mosel vor. Der Wein ist geprägt von reifen Früchten und Schiefermineralik, bringt eine klare, saftige Frucht und elegante Dichte sowie ein perfektes Süße-/Säurespiel und einen sehr langen Nachhall mit.

Das Motto des Weingutes lautet „Vom Idealisten für den Individualisten“. Dahinter steht die Überzeugung, dass guter Wein nur mit viel Fleiß und ehrlichem Handwerk gelingt. Die Schiefersteillagen sind eine einzigartige Grundlage für unverwechselbare, charakterstarke Weine. Der Erhalt alter Rieslingreben und Neuanpflanzungen in den schwierigen, aber einmaligen Schiefersteillagen sind die Basis für große, von Mineralität geprägte Weine. Auch unser „Wein der Woche“ ist ein solches Urgestein. Er passt übrigens sehr gut zu Käse, besonders zu Rotschmier- oder Hartkäse. Aber auch für Desserts, die nicht zu viel Süße verlangen, wie Beeren-Trifle oder Panna Cotta, ist er ein idealer Begleiter. Die Flasche gibt's für 17 Euro ab Hof. 

Wer mehr über das Weingut Albert Kallfelz erfahren möchte, wird auf der Internetseite www.kallfelz.de fündig.

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KW 39 - 2017 Nahe Qualitätswein „FUNCKY PUNCH“ vom Weingut Funck-Schowalter, Waldböckelheim

„Funcky Punch“ – so heißt unser „Wein der Woche“. 

Dahinter verbirgt sich eine Cuvée aus Grau- und Weißburgunder des Waldböckelheimer Weingutes Funck-Schowalter aus dem Jahr 2017. Die beiden Rebsorten wurden zunächst getrennt in neuen Eichenholzfässern aus Waldböckelheimer Eiche ausgebaut und danach zusammengeführt. Das Ergebnis ist ein dichter, schmelziger Burgunder mit feinem Duft von Honigmelone und Walnüssen. Kraftvoll und langanhaltend präsentiert er sich im Mund. Abgerundet wird die Cuvée von der zarten Note der heimischen Eiche. Kurz gesagt: ein echter Volltreffer!

Der Name „Funcky Punch“ ist abgeleitet von „Lucky Punch“, einem Begriff aus dem Boxen, der so viel wie Glückstreffer bedeutet. „In Anlehnung an unseren Familiennamen entstand somit der Funcky Punch“, erklärt Weinbautechniker Thomas Funck, der das Familienweingut mit zehn Hektar Rebfläche führt. 

Der Wein passt hervorragend zu Wildgerichten mit dunklen Soßen oder zu Nudeln mit kräftiger Gorgonzolasoße und Nüssen und ist für 8 Euro pro Flasche erhältlich. Um den Wein zu verkosten, bietet sich ein Besuch in der Vinothek des Weingutes oder ein Kurzurlaub an der Nahe in einem der modernen Gästezimmer an. 

Weitere Infos unter www.weingut-funck-schowalter.de.

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KW 38 - 2015 Spätburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Gröhl, Weinolsheim

„Wein ist Genuss – Genuss ist Freude – diesen Moment mit lieben Menschen zu teilen, verbindet.“

Davon ist Familie Gröhl, die in Weinolsheim das Weingut Bernd und Christian Gröhl betreibt, überzeugt. Von dort kommt unser „Wein der Woche“, ein 2015 Spätburgunder Qualitätswein trocken – ein Ausnahmewein, der per Hand selektiert wurde und 18 Monate im Barrique-Fass gereift ist, wie die Winzer informieren.

Der Wein präsentiert sich komplex und finessenreich, Aromen von Brombeere, Kirsche und Pflaume verbinden sich mit dem subtilen Duft dunkler Schokolade. Es handelt sich um einen harmonischen und ausdrucksstarken Spätburgunder, geschaffen für den entschleunigten, meditativen Genuss. Er passt sehr gut zu Wild oder auch zu einem saftigen Steak und kostet 13,90 Euro pro Flasche. Das Weingut (www.groehl-wein.de) befindet sich im Herzen Rheinhessens und wird in der sechsten Generation bewirtschaftet. Gearbeitet wird hier getreu dem Motto: Qualität entsteht im Weinberg, die Einzigartigkeit im Fass!

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KW 37 - 2017 Ahr Weißburgunder Qualitätswein trocken vom Weingut Burggarten, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Auf Spät– und Frühburgunder, Grau- und Weißburgunder und Chardonnays legt die Familie Schäfer des Weingutes Burggarten in Bad Neuenahr-Ahrweiler ihren Schwerpunkt. 

Dieser Weißburgunder duftet nach reifen Birnen, Bananen, Honigmelone und Ananas und bringt einen Hauch Limette mit. Eine feine Auftaktsüße wird verstärkt durch eine filigrane lebendige Säure. Er passt zu hellem Fleisch und Geflügel sowie Fisch von geräuchert bis zart gewürzt. Der Preis ab Hof liegt bei 9,40 Euro.

Konsequent verfolgen die Schäfers, deren drei Söhne mittlerweile auch im Weingut aktiv sind, die Anforderungen der Zeit und eröffneten im Mai 2005 direkt neben dem Weingut ein Weinquartier mit 14 Themenzimmern. Neugierig geworden? Wer mehr erfahren wir, klickt sich auf www.weingut-burggarten.de

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KW 36 - 2017 Dürkheimer Hochbenn Scheurebe Spätlese vom Weingut Raßkopf-Hofmann, Bad Dürkheim

Die 2017 Dürkheimer Hochbenn Scheurebe Spätlese des Weingut Raßkopf-Hofmann hat’s geschafft, unser „Wein der Woche“ zu werden. 

Der Wein präsentiert sich als kräftige Spätlese mit Aromen nach reifen exotischen Früchten wie Litchi. Die Restsüße passt harmonisch zum Körper, und so kann die Spätlese ihr komplettes Fruchtpotenzial entfalten. An einem schönen Sommertag passt die Scheurebe beispielsweise zu einem erfrischenden Toast Hawaii, aber auch zu Desserts. Das Bad Dürkheimer Weingut Raßkopf-Hofmann (www.rasskopf-hofmann.de) wird von zwei Generationen geführt. „Somit bleibt bei uns die Tradition erhalten und wird mit dem modernen Weinbau kombiniert“, sagt Johannes Hofmann. „Wir sehen Wein als ein Kulturgut aus der Natur und legen Wert darauf, dass unsere Weinberge blühende und lebendige Lebensräume sind.“

Den Familien ist es wichtig, unverfälschte Weine auf die Flasche zu bekommen. Das Ziel, die Qualität aus dem Weinberg bis zur Flasche zu bewahren, wurde mit der Scheurebe Spätlese zweifellos erreicht. Zu haben ist der Wein für 6,50 Euro pro Flasche.

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